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<meta name="description" Content="Sonntag, 29. November 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Jubel nach dem 2:1-Sieg gegen Schalke Â© Martin Meissner / AP / picturedesk.com  <p> Zu Recht: Immerhin handelt es sich beim Duell Bayern gegen Leipzig um das mit Spannung erwartete Spitzenspiel der Bundesliga — oder wie es Leipzigs Bernardo ausdrückt: „ein Finale vor dem Urlaub“.  <p>  Sonntag, 29. November 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Deshalb ist nun auch fest damit zu rechnen, dass die 98er erstmals überhaupt vier Heim-Schlappen in Folge kassieren; wenigstens im zweiten direkten Aufeinandertreffen sollte es den Dortmundern gelingen, einen Klassenunterschied spürbar werden zu lassen. <p>  Video: Thomas Tuchel hob nach dem 3:1-Sieg in Gladbach vor allem Marco Reus hervor. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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<pre>Dieses 3:2 — nach 0:2-Rückstand — war überhaupt die Wende für Leverkusen. Danach folgten die Siege in der Bundesliga: Zuerst mit 1:0 zu Hause gegen Mainz, dann mit 2:1 bei Fortuna Düsseldorf.  <p> Insgesamt fünfmal standen sich Bayern und Leipzig bereits gegenüber: In der Bundesliga haben die Münchener mit 3:1 an Siegen die Nase vorne. Und auch im Pokal behielt der FCB im einzigen Duell die Oberhand.  <p>  Dabei wäre es aber sicherlich ein Fehler, den am Niederrhein herausgeschossenen Kantersieg nur als eine glückliche Ausnahmeerscheinung abzutun; immerhin zeichneten sich auch bei etlichen anderen Vorstellungen deutliche spielerische Fortschritte ab. <p> Insgesamt nur drei Tore erzielte Freiburg an den letzten drei Spieltagen. Die reichten aber, um dreimal in Folge mit 1:0 zu gewinnen. Drei Dreier am Stück hatte es unter Julian Schuster zuvor noch nicht gegeben. Außerdem sind es genauso viele Siege, wie der Sport-Club aus den letzten zwölf BL-Partien davor holte. Gegen Bremen haben die Breisgauer vier der letzten fünf Duelle für sich entscheiden können (1N). <p>  Unterschätzen jedenfalls darf man die Bochumer nicht, denn vor ihren eigenen Fans strauchelten schon so manche Gäste. Gut, dass beide Mannschaften am Samstag einige Topwerte zu verteidigen haben – und es somit eigentlich gar nicht langweilig werden kann.  </pre> 


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<pre> Beim jüngsten 2:2 in Mainz blieb Freiburg zum siebten Mal in Folge ungeschlagen. Während der Sport-Club die ersten vier dieser sieben Partien aber noch gewann, gab es zuletzt drei Remis am Stück. Zudem mussten die Breisgauer beim Karnevalsverein mal wieder Gegentore hinnehmen, nachdem sie in den sechs BL-Partien zuvor noch gänzlich ohne Gegentreffer ausgekommen waren.  <p> Gerade der fast ebenso euphorisch bejubelte Sieg gegen die 96er liefert folglich ein gutes Beispiel dafür ab, dass ein erfolgreicher Auftritt den Knoten bei der Eintracht nicht unbedingt gleich zum Platzen bringt — namentlich die Offensive der Hessen tauchte bei den folgenden Pleiten wieder vollständig unter.  <p>  Mehr Tore? Bitte, gern! Das ist zumindest die Meinung unseres verehrten Käpt’n Capponi, wenn es um den zu erwartenden Spektakel-Faktor am Ostersonntag geht. Die von ihm favorisierte Wette auf Über 3.5 Topre spielt bei Winamax tund den 1,9-fachen Einsatz ein. <p>  Allerdings ist es nicht ausschließlich auf Abnutzungseffekte zurückzuführen, dass die Gegenwehr nunmehr doch zunehmend zu erlahmen scheint: Mit dem in dieser Saison noch gar nicht zum Einsatz gekommenen Sulu wird immerhin der zentrale Faktor in der Innenverteidigung vermisst. <p>  Denn ohne die Frontzeck-Elf schlechtreden zu wollen, waren diese doch in den allermeisten Fällen auf katastrophale Schiedsrichterleistungen oder glücklichen Schicksalsfügungen zurückzuführen. Spielerisch agierten die Hannoveraner dagegen bislang ziemlich limitiert.  </pre>


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<pre> Die nächste Möglichkeit bietet sich im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen. In der vergangenen Saison gewannen die Münchener ihr Heimspiel gegen die Werkself mit 3:1.  <p> In der zweiten Halbzeit war Leverkusen sogar das bessere Team. Torhüter Bernd Leno konnte sich nach der Partie jedenfalls nicht erinnern, „wann wir hier zuletzt so viele Chancen hatten“.   <p> Bei der weiterhin ungeschlagenen TSG bekamen die Westfalen schließlich gleich eine ganze Schachtel voller bitterer Pillen zu schlucken; nachdem die Elf von Thomas Tuchel schon nach zwei Minuten erstmals hinten lag, wurde der abermalige Rückstand bald darauf aus einer Abseitsposition kassiert. <p>  Auch wenn es am vergangenen Spieltag gegen den SC Freiburg nur zu einem Unentschieden gereicht hat. Dabei gingen die Hauptstädter schon früh mit 1:0 in Führungâ€¦  <p> Vor allem im ersten Durchgang hätte Bayer treffen müssen — und wer weiß, wie die Partie verlaufen wäre, wenn das auch geglückt wäre. So trafen die Leverkusener erst beim Stand von 0:3, als das Match im Prinzip schon entschieden war.  </pre>


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<pre> Das letzte Pflichtspiel zwischen den beiden Teams fand im Dezember 1982 im DFB-Pokal-Achtelfinale statt. Der BVB gewann 4:2, drehte dabei einen 0:2-Pausenrückstand.  <p> Drei Spiele hat der VfL Wolfsburg vor Hinrunden-Schluss noch zu absolvieren; in allen drei scheint ein Sieg möglich.  <p>  Sie wollten nach Europa und bestenfalls in die Champions League. Doch nach der dritten Zu-Null-Pleite in Folge und nur einem Punkt aus den letzten vier Begegnungen finden sich die Wölfe sechs Spieltage vor dem Saisonende lediglich noch auf Rang zwölf wieder. Lediglich zwei der bisherigen elf Partien der laufenden BL-Rückrunde hat der VfL gewonnen (5U, 4N). <p>  Schließlich kündigte Coach Pal Dardai bereits nach dem schwachen Saisonfinish eine härtere Gangart an, die seine Schützlinge in der Sommervorbereitung erstmals so richtig zu spüren bekommen haben. Wie angekündigt, ließ der Ungar seine Truppe dreimal täglich „knüppelhart trainieren“. Nicht wenige Hertha-Profis ächzten hinterher über die härtesten Einheiten ihres Lebens.  <p> Da namentlich die Mainzer Stürmer zuletzt in Leverkusen (0:1) und gegen den FC Bayern (0:3) weitgehend beschäftigungslos waren, dürfte es gegen die stabil stehenden Hausherren eine ganze Weile dauern, bis sich der FSV-Angriff am Böllenfalltor allmählich auf seine ureigentliche Aufgabe zu besinnen beginnt.  </pre>


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